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  • Anouchka Olszewski

Wald und Wasser


Das sind die beiden Elemente, die uns jetzt zeigen, dass der Frühling langsam kommt: der Wald, weil er wieder sprießt und alles langsam grün wird und das Wasser, da die Bäche durch den vielen Regen so voll sind, dass sie sprudelnd und glucksend dahinfließen.


Da bietet es sich natürlich an, die Kamera und das Stativ für längere Belichtungszeiten einzupacken. Kurz vor Sonnenuntergang ist die Zeit dafür wie geschaffen. Dann kann man auch ohne den Einsatz von Graufiltern längere Belichtungszeiten erzielen und das nasse Grün der Pflanzen wirkt so richtig satt.



Bevor ich die Kamera auspacke, schaue ich mich um und suche ich mein Motiv. Erst, wenn sich mein Puls beschleunigt, weiß ich, dass ich eine gute Stelle gefunden habe. Als nächstes geht es mir um eine interessante Perspektive - was soll betont werden, welcher Punkt im Bild ist mir wichtig? Erst wenn ich diese Frage beantwortet habe, packe ich meine Ausrüstung aus.


Damit das Bild auch scharf wird, ohne dass ich die ISO-Werte anheben muss, setze ich die Kamera aufs Stativ. Dann richte ich den Bildausschnitt ein. Stimmt der Fokuspunkt? Den vergrößere ich gerne auf dem Display, um das zu überprüfen. Als nächstes - vor allem, wenn man, wie ich heute nachmittag, im heimischen Stadtwald unterwegs ist, checke ich, ob Fußgänger oder andere optische Störfaktoren im Bild sind und drücke erst dann meinen Auslöser, wenn ich mit dem Ausschnitt, dem Licht und der Tiefenschärfe zufrieden bin.


Jetzt seid ihr dran. Die Natur wartet auf euch!

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